FALLBEISPIELE

1. Seelenrückholung

2. Verschiedenes

3. Arbeit mit Sterbenden und Verstorbenen

4. Trauma - Heilung

5. Arbeit mit Koma-Patienten

6. Entfernung von fremden Entitäten und agehefteten Verstorbenen

1. SEELENRÜCKHOLUNG

  • NIERENVERSAGEN

Ein Mann hatte Nierenversagen und große körperliche wie auch seelische Schwäche. Wenige Stunden nach der Seelenrückholung funktionierten seine Nieren wieder. Er sagte, er spürte direkt, wie eine neue Kraft in ihn einfloss. Sein Seelenanteil war in Ohnmacht gefallen, weil der Mann über längere Zeit hindurch große Widerstände ertragen musste, völlig erschöpft war und nicht weiterwusste. Sein Seelenanteil war wie in Spinnennetzen gefangen, also habe ich ihn mit Hilfe meiner Bärin befreit und dem Mann wieder zugeführt.

  • BEZIEHUNGSSTRESS

Eine junge Frau kam auf mich zu, mit der Bitte, ob sich ihre große Wut, Nervosität und Angst in Bezug auf ihren ex-Mann heilen ließe. Sie müsse sich mit ihm manchmal wegen des gemeinsamen Sohnes treffen, und sie sei deshalb immer völlig fertig, mit körperlichen Symptomen wie Bauchkrämpfe, Durchfall, Kopfschmerzen.

So ging ich für sie auf die Reise. Mit Hilfe meiner Bärin fand ich ihren Seelenanteil bei dem betreffenden Mann. Sie war dort „in ihm“ mit Seilen angekettet, ganz schwach und leblos, erschöpft. Wir befreiten diesen Seelenanteil und brachten ihn zu meiner Wiese, badeten in der Heilquelle. In der Gestalt einer friedlichen, jedoch selbstbewussten jungen Frau übergab ich diese Teilseele dann der Frau.

Eine Woche später rief sie mich an und bedankte sich überschwänglich. Endlich könne sie ihn treffen und völlig befreit, ohne Emotionen, mit ihm reden.

Bemerkung: Woher hatte der Mann ihre Seele? Hat er sie gestohlen? – Nein, oder nur teilweise. Hauptsächlich aber hat sie sie ihm selber angeboten, als sie noch jung und unsicher war, und ihn an sich binden wollte. Natürlich geschah das Ganze, von beiden Seiten, völlig unbewusst.

2. VERSCHIEDENES

  • DIE GEBURT DER ZWILLINGE

Meine Freundin A. aus Österreich erwartete Zwillinge. Eines Tages ruft sie an, im 7. Monat schwanger, und fragt, ob ich ihr helfen kann, sie hätte Schmerzen im Unterbauch.

Ich gehe gleich auf die Reise, und bekomme den sonderbaren Rat von meiner Bärin, der Vater solle doch bitte zum Bach gehen, 3 Weidenzweige nehmen und sie miteinander zu einem Zopf flechten. Und die angehende Mama soll diesen "Weidenzopf" bei sich tragen.

Gut, meine Freundin hat mir schon immer vertraut, also ist ihr Mann zum Bach gegangen und den Zopf gebracht. Offensichtlich war es eine Verflechtung der 3 Leben, der Mutter und der der Zwillinge. Damit alle zusammenbleiben.

Nach einer Stunde ist das Fruchtwasser abgegangen. Ich war enttäuscht von der Hilfe meiner Bärin, denn es war zu früh für eine Geburt… Jedenfalls ging es los in das 20 km entfernte Krankenhaus. Und es war Februar in den Alpen.

Nach weiteren zwei Stunden, als die junge Mutter mit ihrem Mann und ihrer Mutter schon im Krankenhaus waren, kam ein Schneesturm, alle Straßen wurden für mehrere Tage (!) geschlossen und unbefahrbar. Welches Glück, dass die Schwangere nun im Krankenhaus war! Wäre das Wasser nicht rechtzeitig abgegangen, so wäre man nicht gefahren, und sie wäre ohne Hilfe in einem zugeschneiten Dorf hängen geblieben! Die Bärin also hat doch geholfen!

Die Zwillinge kamen dann gleich per Kaiserschnitt auf die Welt. Doch der Kleinere hatte kaum eine Chance. Der Mutter wurde gesagt, sie müsste mit dem Schlimmsten rechnen.

Die Bärin und andere Krafttiere haben nun jeden Tag mit mir die Zwillinge besucht, mit ihnen gesprochen, sie behandelt, den Kleinen erhalten. Ich habe jeden Tag mit der Mutter gesprochen und ihr erzählt, was sie brauchen oder wollen, und was nicht.

Um nur ein Beispiel zu nennen, nach ärztlicher Ansicht hatte der Kleine zu wenig Eisen im Blut. Also haben sie ihm Eisen zugeführt. Doch der Kleine sagte, dass es ihm nicht guttut, sie sollen damit aufhören.

Die Mutter ist eine Löwin, also hat sie sich auch im Krankenhaus durchgesetzt, trotz Anfeindungen seitens des Personals, das alles „wie immer“ machen wollte.

Nach einigen Wochen konnte sie mit ihren Babys gesund nach Hause zurückkommen. Heute sind sie fast erwachsen, munter und gesund.

  • DER DALMATINER

Wir hatten einmal einen Dalmatiner übergangsweise aufgenommen, für 3 Wochen, dann sollte er in sein neues Zuhause gehen. Im Tierheim was es sehr schlimm für ihn.

Doch der Hund war eine Naturgewalt. Mit größter Leichtigkeit über den Zaun zu den Nachbarn, und nein, er ist nicht gelaufen, er ist durch den Garten geflogen. So lebenslustig, so vital…

Nur, er hat uns in den ersten 3 Tagen nicht mal angeschaut. Nicht gehört, geschweige denn gehorcht.

Also bin ich auf die schamanische Reise gegangen, habe meine Freunde Wölfe gerufen und gefragt, ob sie mir damit helfen können? Daraufhin hat sich ein alter Wolf zu dem Dalmatiner begeben. Und als er wieder ging, an mir vorbei, sagte er nur, „Vertrauen“. Ich bedankte mich, unbefriedigt, weil ich nicht nachvollziehen konnte, wieso jetzt „Vertrauen“?

Doch danach war es klar: Der Dalmatiner hat angefangen uns wahrzunehmen. Hat uns endlich angeschaut, gehört, gehorcht, sich sogar zum leichten Training überreden lassen. Und natürlich, den Schmuseaspekt entdeckt hat er auch noch…

3. ARBEIT MIT STERBENDEN UND VERSTORBENEN

  • DIE STERBENDE LEHRERIN

Eines Tages rief mich meine Freundin an, mit der Bitte, ihrer Bekannten, die im Sterben lag, zu helfen. Sie wusste nicht, wie ich ihr helfen soll, ich auch nicht. Die betroffene Frau hatte Krebs und wurde nach einer Operation nach Hause geschickt, um zu sterben. Ihr Zustand war sehr schmerz- und qualvoll, denn sie konnte nicht mehr essen ohne zu erbrechen und ihr Bauch war nach der OP zerschnitten, aber nicht verheilt.

„Bärin! Bärin! Kannst du mir helfen mit der Frau? Können wir was machen?“

Die Bärin stellt ein kleines Zelt auf die Wiese, wir kriechen rein und machen von Innen den Eingang zu. Dann fliegen wir durch die Lüfte, und als wir nach einer Weile das Zelt wieder öffnen, stehen wir vor dem Haus der sterbenden Frau. Wir gehen hinein.

Zuerst entfernt die Bärin große Menge schwarze, abgestandene Energie von dem Körper der Frau und aus ihrer Umgebung. Dann bringt sie frische, weiß strahlende Energie rein. „Bärin, hat die Frau auch ein Krafttier?“ Kaum spreche ich es aus, da ist es schon – neben dem Bett steht ein Löwe, sehr mager und abgezehrt, kraftlos, und sagt: „Sie glaubt nicht an die Möglichkeit, wieder zu genesen.“ Weiter ist nichts zu machen für Heute, so entfernen wir uns wieder.

Während der folgenden Tage haben wir – ich und die Bärin – die Frau jeden Tag besucht. Wir haben meist energetische Reinigung und Aufladung geleistet, mehr ging nicht. Es ging so wie es gehen musste – die Frau lag tatsächlich im Sterben. Nach einigen Tagen habe ich allerdings etwas Merkwürdiges erlebt:

Wir kommen ins Haus und in das Zimmer der Frau. Bärin ist heute hektisch, aufgeregt – irgendwas Störendes ist im Zimmer, vielleicht Leute oder was. Bärin macht schnell eine Kraftwand zwischen dem Bett der Frau und den Leuten. Ich empfinde die fremde Energie auch als störend, vielleicht sogar bedrohlich.

Am gleichen Tag habe ich noch meine Freundin angerufen, um zu fragen, was los ist. Von ihr habe ich erfahren, dass heute Schulkinder bei der Frau waren, aus ihrer Klasse, denn sie ist Lehrerin. Sie kamen und sangen ihr vor.

Anscheinend war es nicht angebracht, so ein Besuch, dachte ich. Das wäre eher was für Genesende, aber nicht für einen Menschen, der den Sterbeprozess gerade durchmacht. Das ist eine wichtige, heilige Zeit, in der der Mensch mit sich selbst ins Reine kommen muss, um einigermaßen vorbereitet ins Jenseits zu wechseln.

An einem Mittwoch kommen wir ins Zimmer der Frau. Bärin stürzt sich auf etwas, was neben dem Bett liegt. Es ist ein kleines schwarzes Wesen – wie es scheint, Bärin kämpft kurz mit ihm.

Sie dreht sich mit dem Ding im Maul zu mir – es ist eine kleine, dunkle, leblose Gestalt, welche wie eine Stoffpuppe aussieht. Bärin gibt mir zu verstehen, wir müssen jetzt raus und einen Holunderstrauch finden. Glücklicherweise wächst in der Nähe einer. Bärin läuft direkt auf ihn zu, hebt eine Grube unter ihm aus und legt behutsam das Ding aus ihrem Maul rein. Sie schüttet die Grube zu, findet noch einen schweren Stein und legt ihn oben drauf. Dann gehen wir weg.

An dem Tag am Abend teilte mir meine Freundin telefonisch mit, dass die Frau heute bewusstlos wurde.

Bis zum Sonntag gab es nur noch Energiearbeit, dann starb der Körper auch.

Nun komme ich zur Wiese und frage meine Freundin Bärin, ob es für uns noch was zu tun gibt? Die Frau ist ja gestorben. Bärin holt wieder unser bewährtes Zelt und wir reisen noch mal zum Haus der Frau. Aber wir gehen nicht hinein. Bärin läuft zu dem Holunder, gräbt die Puppe raus, bringt sie ins Zelt und wir fliegen zur Wiese.

Dort läuft sie schnell zum Bach, badet das Ding im Wasser und lässt es nun los – und was für ein Wunder – aus dem Wasser steigt die junge Lehrerin, mit Jeans und einem roten Pulli bekleidet. Sie war etwa 30 Jahre alt, als sie starb.

„Hallo“, grüße ich zuerst.

„Hallo“ – nun erschrickt sie und weicht einen Schritt zurück – „ist der Bär gezähmt?!“

„Na ja, besser gesagt, es ist meine Freundin, “ gebe ich ihr zur Antwort. „Komm, ich werde dir alles erklären, wir sammeln nur etwas Holz und machen uns ein Feuer, schön gemütlich.“

Aber die Frau scheint mir nicht mehr zuzuhören. Ständig schaut sie suchend herum, sie läuft sogar hin und her, nach jemand Ausschau haltend. Jetzt begreife ich: sie sucht ihre Schulkinder! Sie kann sich die natürliche Umgebung nicht anders erklären, als dass sie hier alle Schulausflug machen. Nun ist sie beunruhigt, weil sie nicht weiß, wo die Kinder sind.

„Komm, es gibt hier keine Kinder, ich erkläre dir alles.“

Aber nein, mich weiter ignorierend, läuft sie sogar weg von der Wiese und verschwindet im Gebüsch. Ich denke mir, dass ich dann also alleine Holz sammeln und auf sie warten werde.

Als ich schon am wärmenden Feuer sitze, die Bärin neben mir, kommt die Frau zurück. Mit verstörtem, sorgenvollem Gesicht setzt sie sich zu uns und sieht mich fragend an. So schockiert ist sie über ihre eigene Orientierungslosigkeit, dass sie nicht mal sprechen kann. Ihre Augen heften sich an mich. Nun ist ihre Aufmerksamkeit mir gegenüber gewährleistet.

Also sage ich: „Es gibt hier keine Kinder, es ist auch kein Schulausflug. Kannst du dich erinnern, dass du sehr schwer krank warst? Du hattest Krebs.“ Sie sieht mich so an, dass ich erkennen kann, sie erinnert sich wage daran. „Na ja, wir sind hier nicht mehr in der Welt, wie du sie gekannt hast. Du bist dort gestorben. Dies hier ist eine andere Welt, hierher bist du gekommen, weil du dort gestorben bist.“ Sie schaut sich um, sieht die Bäume, Gras, Feuer, mich... und ich sehe, sie glaubt mir nicht. „Doch, es stimmt, was ich dir sage. Es schaut hier gleich aus, wie in der materiellen Welt, aber manches ist hier möglich, was dort nicht möglich wäre. Schau!“ Ich will ihr was zeigen, was sie überzeugen müsste. Ich hebe demonstrativ meine Hand, und die Handfläche zu ihr gerichtet, sage ich: „Jetzt hast du eine weiße Bluse und einen dunklen Rock.“ Das geschieht auch sofort – ohne dass sie sich rührt, ist sie im Nu umgezogen.

Sie schaut sich selbst verwundert an, hebt ihren Kopf und fragt unsicher: „Wenn es stimmt, was du sagst, bist du dann auch gestorben?“

„Nein, bei mir geht es sozusagen um einen Sonderfall. Ich lebe noch dort, aber mein Körper ist seit Jahren schwer gelähmt. So kann ich dort sein, begrenzt, und auch hier, auch begrenzt.“

„Na gut, dann bin ich also gestorben. Und doch lebe ich, wenn auch hier. Und was

nun? Wie geht es weiter?“

„Ich weiß nicht genau, wie es weitergeht, nur weiß ich, dass die Verstorbenen ihr eigenes Reich hier haben, und dort müsstest du hin. Hier bei mir auf der Wiese ist es für dich nur eine Zwischenstation. Die Verstorbenen, die aus irgendeinem Grund nicht dorthin gelangen, spuken sozusagen in der erdnahen Welt, was aber nicht nützlich ist. Dort kommen sie nicht weiter. Erst wenn sie dorthin kommen, wo sie hingehören, läuft das Leben weiter. Alle, die ich dort besucht habe, sind dort zufrieden. Auch nehme ich an, dass dort dafür gesorgt wird, dass man wiedergeboren wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Wenn du willst, rufe ich die Engel, die dich dorthin begleiten werden. Willst du?“

Sie nickt, so rufe ich die Engel. Es kommen zwei und begleiten sie, mit ihr hinauf schwebend, in die obere Welt, in den Bereich, den ich für mich „Das Paradies bei den zwei Bäumen“ benannt habe.

4. TRAUMA-HEILUNG

  • „ICH WERDE IMMER ÜBERSEHEN“

Eine Frau mittleren Alters fühlte sich seit ihrer Jugend in vielen Situationen, wo es auch andere Menschen gab, übersehen und übergangen.

Bei der schamanischen Reise, die ich mit ihr zusammen gemacht habe, erinnerte sie sich, dass sie in ihrer Kindheit, während sie das älteste Kind war, sehr gelitten hat, als ihre jüngeren Geschwister nacheinander geboren wurden. Die ganze Familie hat sich dann immer um das Kleinste gekümmert, Außenstehende haben es bewundert („Ist die süß, die Kleine“), und unsere Klientin, zuvor das einzige Kind in der Familie, fühlte sich richtig verstoßen, verlassen.

Ich schlug ihr vor, in ihrem Geiste die Situation zu verändern. Denn unsere Gedanken und gespeicherte Erfahrungen prägen unseren Energiekörper, und die Ursache der GEGENWÄRTIGEN misslichen Lage, immer übersehen zu werden, lag in dieser gespeicherten Verletzung und Enttäuschung.

Die Klientin stellte sich in der Meditation vor, sie sei wieder ein kleines Mädchen, aber diesmal war der Opa da, der sie, während sich die Anderen lobend über das neue Baby ausließen, an die Hand nahm, mit ihr ins Nebenzimmer ging und ihr aus einem Kinderbuch vorgelesen hat. Ein anders Mal gingen sie zusammen zum Spielplatz…

Sie hat es nun so durchlebt, ihre seelische Verletzung wurde geheilt, und damit auch ihr Energiekörper. Ab da, wie sie mir später berichtete, haben die Menschen sie wahrgenommen und sogar respektiert – eine ganz neue Erfahrung für sie!

5. ARBEIT MIT KOMA-PATIENTEN

Ich hatte bisher 5 Fälle.

  • Die erste war eine 45-jährige Frau. Sie war schon 5 Monate im Koma, als ich von ihrer Tochter um Hilfe gebeten wurde. Die Seele dieser Frau habe ich irgendwo im leeren Raum über großen Flamen gefunden, völlig verwirrt und verzweifelt. Ich habe sie von dort geholt, sie beruhigt, sie dazu gebracht, sich über sich selbst wieder bewusst zu werden. Ich habe ihr ihren Zustand (Koma) erklärt, und dass die Familie darauf hofft und wartet, dass sie wieder aufwacht. Dann habe ich diese Seele zum Körper gebracht. Nach etwa 4 Wochen ist diese Frau aufgewacht.
  • Die zweite war eine Frau um die 70, die nach einer OP zwischen Leben und Tod schwebte. Ich fand ihre Seele neben ihrem Körper, unschlüssig, ob sie reingehen soll oder nicht. Wir haben uns unterhalten und sie entschied sich, zu leben. Am zweiten Tag war sie sich ihrer selbst wieder bewusst.
  • Die dritte war eine Frau um die 40, die nach einer OP des Gehirns schon 1 Woche lang nicht aufgewacht war. Ihre Seele stand ebenfalls neben dem Körper, und wusste nicht so recht, ob sie rein will. Durch ein Gespräch über ihre Familie hat sie sich schließlich bewegen lassen, in den Körper zurück zu kommen. Zwei Tage später kam sie zum Bewusstsein.
  • Mein vierter Patient war ein 60-jähriger Mann, Familienvater und Opa. Er hat sich am Kopf verletzt, als er während der Arbeit vom Dach fiel. Als ich angefangen habe mit ihm zu arbeiten, war er bereits 7 Monate im Wachkoma.

Ich fand seine Seele auf einem spitzen Berg in einem dunklen, einsamen, leeren Schloss. Die Seele wusste nichts, war im Schock, noch zitternd, wusste nicht mehr, was geschehen war. Mit Hilfe meiner Krafttiere haben wir diese Seele beruhigt, ihr erklärt, was los ist, sie energetisch behandelt, damit sie in Ordnung kommt.

Ich habe dem Mann diese Seele gebracht, und noch weitere Teilseelen während der nächsten 4 Wochen. Am Anfang arbeitete ich mit ihm jeden Tag – am 3. Tag meiner Arbeit hat er mehrmals gelächelt, sein Bein nach Wunsch gehoben, aber damit war es das auch.

Seine Seele blieb in dem Körper, aber wollte nicht erwachen. Er meinte, es sei für ihn unmöglich, sich bewusst mit der Situation auseinanderzusetzen. Diese körperliche Schwäche, Machtlosigkeit, sich von anderen pflegen lassen… das würde er bewusst nicht ertragen, das tut zu viel weh, also, bleibt er lieber so, im Hintergrund… es gehe ihm ja gut so…

Doch nach einem Monat nach Beginn der Behandlung schrieb mir seine Tochter, dass sie mit ihm gesprochen und er sie ganz sicher wahrgenommen hat.

Auszug aus der E-Mail seiner Tochter, die mich beauftragt hat: „Ich kann nur immer wieder sagen, vielen lieben dank für deine Hilfe Namu.... Bin so froh dich an meiner Seite zu haben. DANKE, Liebe Grüsse D.“

Wir machen weiter. Nach 5 Monaten seit dem Anfang der Behandlung geht es dem Patienten physisch immer besser, wenn auch langsam.Gerade lernt er wieder, zu gehen.

Aus schamanischer Sicht kann ich sehen, dass seine Seele glücklich ist, weil er sich über Alles bewusst ist und begriffen hat, dass er unsterblich ist. Er reist durch die anderen Welten und hat eine Sicherheit über Gott und Unsterblichkeit gewonnen, die sonst kaum erreichbar wäre.

  • Der fünfte Patient: Es ging da um einen jüngeren Mann, der aber schon 7 Jahre im Wachkoma war. Ich wurde von seiner Frau um Hilfe gebeten. Seine Seele war weit weg, in Schockstarre, und wusste nichts über den Zustand des Körpers und nichts darüber, dass er im Wachkoma war.

Ich brachte ihm seine Teilseele zurück, erklärte ihr, was passiert war. Das wollte er nicht wahrhaben. Aber das haben wir dann geklärt, die Seele ging zurück in den Körper. Während der nächsten Wochen habe ich dann weitere Teilseelen nach und nach gebracht und meine geistigen Freunde und Heiler behandelten ihn mit viel Licht und verbanden den Körper mit der Seele durch farbige Lichtfäden.

Jeden Tag war sein emotionaler Zustand anders. Manchmal war er freudig, manchmal enttäuscht, je nachdem, wieviel Hoffnung er gerade gespürt hat.

Einmal habe ich in seinen Beinen versteckte Entitäten gefunden, und meine spirituellen Freunde - drei alte indianische Heiler - haben diese entfernt und noch viel mehr energetischen Schmutz und alte Blockaden entfernt. Danach hat mir seine Frau berichtet, dass er sehr tief geatmet und gut geschlafen hatte.

Insgesamt, äußerlich gesehen, hat sich seine Atmung vertieft und seine Muskeln haben angefangen, sich durch Spasmen bemerkbar zu machen. Man sah, es geschieht etwas.

Bei meinem weiteren „Besuch“ beim Patienten habe ich plötzlich an seine Vorfahren denken müssen, habe sie also gerufen – es sollten die kommen, die helfen wollen oder sogar können. Es kamen viele seine Vorfahren, davon waren 3 Männer und 1 Frau Heiler. Alle 4 haben sich abgesprochen und angefangen, ihn zu behandeln. Die Anderen, die auch helfen wollten, standen ein bisschen abseits und beteten. So arbeiten sie jetzt mit ihm und ich habe mich bedankt und verabschiedet.

Dieser Mann will in seinen Körper zurück, aber es geht noch nicht so richtig.

Mal sehen, wir machen weiter….  5 Monate seit dem Anfang der Behandlung sieht es so aus, dass sich letztendlich physisch nichts mehr ändert.

Aber sein seelischer Zustand hat sich massiv verändert. Am Anfang wusste er gar nicht, dass er seit 7 Jahren im Koma ist. Dann hat er damit gekämpft. Inzwischen hat er begriffen, dass es Gott gibt und Unsterblichkeit der Seele, und ist stetig im inneren Frieden und frohlockend über die Tiefen Erkentnisse, die er nun hat. Seine Seele ist frei, durch die verschiedenen Welten zu reisen, was er auch tut.

6. ENTFERNUNG VON FREMDEN ENTITÄTEN UND ANGEHEFTETEN VERSTORBENEN

Ein Mann, 50 Jahre, gerade frisch verheiratet, kam mit der Bitte, ihn von seinen Wut-Ausbrüchen zu befreien. Er sagte: „Immer, wenn etwas anders läuft, als ich es mir vorgestellt habe, werde ich sehr wütend, und es hält meist mehrere Tage an. Ich habe Angst, dass meine neue Familie daran zerbricht.“

Wir gingen zusammen auf die Reise n die Vergangenheit.

Das entsprechende Ereignis fanden wir in seinen 10 Jahren. Er hatte einen sehr starken Bezug zu seinem Großvater. Obwohl der Großvater viele Enkel hatte, war mein Klient sein Liebling, und sie haben viel Zeit miteinander verbracht. Die Familie lebte seit vielen Generationen in diesem Haus, auf diesem Grundstück. Es gab damals noch feste Rollen für die Frauen und Männer, man hat Nutztiere gehalten und eine kleine Landwirtschaft betrieben. In diesem Bezugsrahmen wurde der Klient auch erzogen. Soweit, so gut.

Nun aber, als der Junge 10 Jahre alt war, ist der Großvater gestorben. Während unsere Rückführung war der Klient auch jetzt noch so traurig, dass er geweint hat. Gleichzeitig fanden wir dabei heraus, dass der verstorbene Großvater immer noch bei ihm ist, in ihm lebt sozusagen. Ursprünglich, aus seiner großer Liebe zu seinem Enkel heraus, wollte er ihn nicht verlassen, um ihn weiter zu führen und zu schützen.

Das Leben und die Lebensbedingungen haben sich jedoch verändert, und wie die Welt geworden ist, das hat dem Großvater überhaupt nicht gepasst. So war sein Enkel mit seinen Ansichten sehr starr, konservativ, und an die moderne Gesellschaft und besonders moderne Beziehungen eher unangepasst.

Wir haben den Großvater mit großer Liebe und Dank verabschiedet.

Nach drei Wochen berichtete mir der Klient, dass es eine große Erleichterung ist, sich nicht permanent ärgern zu müssen. Der Druck verschwand wie weggeblasen.

Er bedankte sich sehr.

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